IT und KI in der Landwirtschaft
Technik und Hof, aus einer Hand gedacht
Vom Melkroboter bis zur KI auf dem Smartphone. Ich stamme selbst vom Hof, kenne Prospekt und Realität und erkläre die Technik hinter der digitalen Landwirtschaft so, dass sie im Betrieb ankommt und fachlich standhält.
Weitere Publikationen
Ein Blick, der Hof und IT zusammenbringt
Ich stamme aus einer Bauernfamilie, die seit fünf Generationen Landwirtschaft betreibt, und lebe bis heute auf dem Hof meiner Vorfahren in Bad Wimpfen. Angebaut wurden über die Jahre Tabak und viele weitere Feldfrüchte. Meine Frau und ich halten Katzen, Pferde und Gänse, ich bin Mitglied im Bauernverband und stehe im engen Austausch mit der Bauerngemeinschaft in der Region.
Neben der klassischen Feldarbeit habe ich auch Erfahrung mit dem Betrieb von Biogas-Anlagen. Das Leben auf dem Hof und die Abläufe über die Jahreszeiten kenne ich aus eigener Praxis.
Seit dem 12. September 2025 hat jeder Betrieb einen gesetzlichen Anspruch auf die Daten seiner vernetzten Maschinen. Der Datensatz allein ändert noch nichts. Aus Zahlen wird erst dann eine Entscheidung, wenn agronomisches Wissen, betriebliche Erfahrung und ein analytisches Werkzeug zusammenkommen. Genau dort senkt die Auswertung Dünger, Diesel und Standzeiten. Die folgenden Beispiele stammen aus der Arbeit an Fachbeiträgen für die Agrarpresse.
Für diese Verlage und Redaktionen schreibe ich








Tierärztin

Hog Farmer
Beef, National Hog Farmer und Feedstuffs erscheinen bei Farm Progress und Informa in den USA, die Praktische Tierärztin bei der Schlütersche Fachmedien, die Zeitschrift tu am Neckar-Verlag, die LZ Rheinland am Rheinischen Landwirtschafts-Verlag in Bonn.
Aktuelle Aufträge aus der Landwirtschaft
Redaktionen aus Landwirtschaft, Tiermedizin und Technikbildung beauftragen mich derzeit mit diesen Beiträgen. Die Auswahl zeigt, an welchen Themen ich aktuell arbeite.
IT-Sicherheit für vernetzte Landmaschinen
Der Beitrag benennt die realen Angriffsflächen vernetzter Maschinen und beschreibt die Schritte, mit denen ein Betrieb Steuerungstechnik und Maschinendaten absichert.
Datenhoheit über die Tierdaten
Sensorik und Herdenmanagement erzeugen laufend Daten über die Tiere. Der Beitrag ordnet ein, wer darauf zugreift und mit welchen Mitteln ein Hof die Kontrolle behält.
Ausfallsicherheit digital gesteuerter Betriebe
Für das US-Agrarmagazin Beef beschreibe ich, wie ein digital gesteuerter Betrieb Ausfälle übersteht und nach einem Vorfall schnell wieder arbeitsfähig wird. Für Farm Progress und Informa schreibe ich zudem für National Hog Farmer und Feedstuffs.
IT für Tierarztpraxen
Der Beitrag zeigt, wie Praxen ihre vernetzte Praxissoftware absichern und Verwaltung, Diagnostik und Abrechnung zuverlässig betreiben.
Digitalgestützte Landwirtschaft
Für die Zeitschrift tu erkläre ich digitalgestützte Landwirtschaft an konkreten Fällen. Im Mittelpunkt stehen der Grund für eine Technikentscheidung, die Kosten der Alternative und die Folgen eines Ausfalls im Betrieb.
Diese Aufträge verbinden IT-Sicherheit, KI und Datenhoheit mit der Praxis auf dem Betrieb. Die fachliche Grundlage stammt aus dem eigenen Hof und aus dreißig Jahren Arbeit für die IT-Fachpresse.
Digitalisierung auf dem Hof, verständlich erklärt
Precision Farming, vernetzte Maschinen, Sensorik im Stall und auf dem Feld, Betriebssoftware und KI-gestützte Auswertung gehören auf vielen Betrieben zum Standard. Damit wächst auch die Abhängigkeit von funktionierender Technik, von der Melktechnik über die Fütterung bis zur Buchhaltung.
Der Nutzen dieser Technik zeigt sich erst, wenn sie im Betrieb ankommt. Viele Beiträge bleiben entweder zu oberflächlich oder verlieren sich in Herstellerprospekten. Ich bereite die technischen Hintergründe so auf, dass sie für Landwirte greifbar bleiben und trotzdem fachlich tragen.
Im Mittelpunkt stehen die praktischen Fragen: Was bringt eine Technik im Betrieb, welche Schritte sind nötig, welche Kosten und welche Risiken entstehen, und wem gehören am Ende die Daten.

Precision Farming beginnt auf dem Feld
Aussaat, Düngung und Pflanzenschutz richten sich nach Feldsensorik und Satellitendaten. Der Nutzen dieser Technik hängt daran, ob der Betrieb die Daten und ihre Auswertung selbst in der Hand behält.
Ein paar Zahlen zur Orientierung
der Betriebe nutzen 2025 mindestens ein KI-Werkzeug, bei größeren Betrieben etwa 47 Prozent.
der Ransomware-Opfer sind kleine und mittlere Betriebe, genau das Profil vieler Höfe.
endet 365FarmNet, die Funktionen wandern zu Claas Connect. Für viele Betriebe steht ein Wechsel an.
Datenhoheit wird konkret, über agrirouter, Agdatahub und den europäischen Agrar-Datenraum.
Anteil der Betriebe, die digitale und KI-gestützte Werkzeuge einsetzen.
Quellen unter anderem BSI-Lagebericht 2025, agrarheute und die EU-Kommission zum europäischen Agrar-Datenraum.
Vernetzte Maschinen brauchen Schutz
Traktoren, Mähwerke und Anbaugeräte tauschen laufend Daten aus und hängen an Steuergeräten und Funkverbindungen. Fällt diese Technik durch einen Angriff oder Defekt aus, steht die Feldarbeit still. Eine klare Trennung der Netze und geprüfte Zugänge halten den Betrieb sicher.

Drei Themenfelder mit direktem Praxisbezug
Diese Felder betreffen fast jeden Betrieb und eignen sich für praxisnahe Fachbeiträge.
Viele Betriebe unterschätzen, wie abhängig sie von Technik sind, von der Stallsteuerung über die Melktechnik bis zur Buchhaltung. Praxisnah lässt sich zeigen, mit welchen einfachen Schritten ein Betrieb sich gegen Ausfälle, Ransomware und Phishing absichert, ohne eine eigene IT-Abteilung zu brauchen.
Der Nutzen von KI liegt darin, Wissen verfügbar zu machen, das sonst schwer zugänglich ist, direkt auf dem Smartphone. Das erreicht auch Betriebe, die digitale Werkzeuge bislang gescheut haben, denn der Einstieg ist niedrig und braucht keine eigene Hardware.
Vernetzte Maschinen und Sensorik erzeugen große Datenmengen. Die zentrale Frage lautet, wem diese Daten gehören und wie ein Betrieb die Kontrolle behält. Rund um Precision Farming, Betriebssoftware und Datenräume lässt sich einordnen, worauf es dabei ankommt.

Der Stall wird zum Sensornetz
Halsbänder, Kameras und Waagen erfassen Bewegung, Fressverhalten und Gewicht einzelner Tiere. Die Auswertung meldet Abweichungen früh und stützt die Arbeit von Landwirt und Tierarzt. Über die Herkunft und Nutzung dieser Daten sollte der Betrieb selbst entscheiden.
Stalltechnik und Büro getrennt halten
Ein Betrieb hängt heute an vernetzter Melk-, Fütterungs- und Stalltechnik. Fällt sie durch einen Angriff oder einen Defekt aus, steht schnell das Tierwohl auf dem Spiel.
Eine einfache Trennung von Bürorechnern und Steuerungstechnik in getrennte Netzbereiche verhindert, dass ein Schadprogramm aus dem Büro auf die Stalltechnik übergreift. Das Schaubild zeigt das Grundprinzip.
Was KI im Betrieb leistet
Diese Aufgaben laufen direkt auf dem Smartphone, also auch unterwegs auf dem Trecker, im Stall oder auf dem Feld.
Ein Werkzeug, das ohne eigene Hardware auskommt und direkt am Ort des Geschehens hilft.
Pflanzenkrankheiten erkennen
Krankheiten und Schädlinge anhand eines Fotos bestimmen und erste Gegenmaßnahmen einordnen.
Beipackzettel verständlich machen
Etiketten von Pflanzenschutz- und Tierarzneimitteln erklären lassen, darunter Wirkstoffe, Aufwandmengen und Wartezeiten.
Förderungen und Anträge
Förderungen und Subventionen einordnen und die nötigen Anträge strukturiert vorbereiten.
Tiergesundheit einordnen
Symptome bei Tieren einordnen und den Termin beim Tierarzt strukturiert vorbereiten.
Anleitungen übersetzen
Komplexe Bedienungsanleitungen von Maschinen und Betriebssoftware in verständliche Schritte übersetzen.
Niedriger Einstieg
Brauchbare KI-Dienste gibt es kostenlos oder für wenige Euro im Monat. Eine eigene Anschaffung an Hardware oder Software ist nicht nötig, das Smartphone genügt.
Auch Sonderkulturen im Weinbau arbeiten mit Sensorik und digitaler Dokumentation.
Der Betrieb entscheidet über seine Daten
Maschinen, Sensorik und Betriebssoftware erzeugen laufend Daten. Ohne klare Regeln fließen sie unbemerkt zu Herstellern und Dritten ab.
Plattformen wie agrirouter und der europäische Agrar-Datenraum setzen den Betrieb in die Mitte. Er gibt gezielt frei, wer welche Daten erhält, und behält die Kontrolle. Das Schaubild zeigt diesen Weg.
Ab dem 12. September 2026 zählt, was vor dem Kauf im Vertrag steht
Seit dem 12. September 2025 hat der Nutzer einer vernetzten Maschine einen Anspruch auf die Daten, die sie erzeugt, und bestimmt selbst, wer sie bekommt. Für Maschinen, die ab dem 12. September 2026 neu in Verkehr kommen, muss der Hersteller diesen Zugang bereitstellen.
Schon vor dem Kauf-, Miet- oder Leasingvertrag legt er offen, welche nicht personenbezogenen Daten die Maschine erzeugt und an ihn übermittelt. Das deutsche Durchführungsgesetz gilt seit dem 30. Mai 2026, die Durchsetzung überwacht die Bundesnetzagentur.
Vor der Bestellung eines Schleppers, einer Spritze oder eines Häckslers lohnt eine schriftliche Zusage. Sie hält fest, welche Sensordaten anfallen, in welchem Format sie abrufbar sind, ob der Zugang zusätzlich kostet und was nach einem Markenwechsel mit dem Bestand geschieht. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat dafür Musterbedingungen veröffentlicht, die dem Betrieb eine Verhandlungsgrundlage geben.

Maschinendaten, Prozessdaten und agronomische Daten haben verschiedene Adressaten. Reine Maschinendaten dienen zuerst dem Hersteller, Prozessdaten zeigen dem Betrieb Schwachstellen im Ablauf, agronomische Daten treffen den Kern der Arbeit.
Höfe mit mehreren Fabrikaten stoßen an Grenzen, denn jede Plattform bedient zuerst die eigenen Maschinen. Der herstellerübergreifende Datendrehpunkt agrirouter verbindet die Portale und reicht die Daten an eine Farmmanagement-Software weiter. Dort laufen Ertragskarten, Applikationskarten und Belege zusammen, die Ausgabe erfolgt als ISO-XML oder CSV.
Dazu gehört ein nüchterner Befund. Betriebe wollen selten Daten, sie wollen Lösungen für ihre Probleme. Der Datensatz zeigt eine Optimierungsmöglichkeit, die passende Entscheidung liefert er nicht mit, und deshalb bleibt sie beim Betrieb.
Maschinendaten mit KI auslesen und profitieren
Die Beispiele stammen aus der Arbeit an Fachbeiträgen für die Agrarpresse. Sie zeigen, wo ein KI-Werkzeug aus Rohdaten eine Entscheidung macht.

Aus der Ertragskarte wird eine Applikationskarte
Die Ertragskarte geht als ISO-XML in ein KI-Werkzeug, zurück kommt eine Applikationskarte, die den Stickstoff nach Ertragszonen staffelt und die Gabe auf schwächeren Teilflächen zurücknimmt.
Der Mehrverbrauch bekommt einen Namen
Aus den Kraftstoff- und Durchsatzprotokollen mehrerer Maschinen filtert dasselbe Werkzeug den Ausreißer heraus und benennt die Einstellung, die den Mehrverbrauch verursacht.
Verschleiß meldet sich vor dem Ausfall
Fehler- und Sensorcodes ordnet die KI einem Bauteil zu und meldet beginnenden Verschleiß, bevor der Mähdrescher mitten in der Ernte stehenbleibt.


Exporte verschiedener Fabrikate passen zusammen
Passen die Ausgaben mehrerer Marken nicht zueinander, ordnet ein KI-Werkzeug die Spalten der Dateien einander zu und führt sie zu einem Datensatz zusammen, den die Farmmanagement-Software ohne Nacharbeit übernimmt.
Der Vertragsentwurf geht durch die Gegenprobe
Den eigenen Entwurf gleicht ein KI-Chatbot Satz für Satz gegen die Musterbedingungen ab und markiert Abweichungen, darunter eine fehlende Frist für den Archivzugriff oder eine zu weite Weiterverwendung nach dem Verkauf.
Das Datenblatt wird zur Vergleichsliste
Vor der Unterschrift listet die KI auf, welche Datenpunkte die Maschine liefert, welche das Portal zurückhält und in welchem Format der Export läuft.

Die Fuhre wird durchgerechnet
Aus den Überlade- und Deckungsprotokollen erkennt ein Betrieb stillstehende Gespanne und fehlende Transportkapazität und entscheidet daraus über Fahrer- und Wagenzahl.
Die Nachweise kommen aus den Protokollen
Applikations- und Maschinenprotokolle ordnet ein KI-Werkzeug den einzelnen Schlägen zu und zeigt, wo für Düngebedarfsermittlung und Pflanzenschutzaufzeichnung ein Eintrag fehlt. Die fachliche Prüfung bleibt beim Betrieb.
Reparatur oder Ersatz bekommt eine Zahl
Aus Werkstattrechnungen und Betriebsstunden rechnet ein KI-Werkzeug die Kosten je Betriebsstunde für jede Maschine aus. Steigt der Wert über mehrere Jahre, spricht das für den Ersatz statt für die nächste Reparatur.
Dazu gehört ein Hinweis. Antworten von KI-Werkzeugen sind zu prüfen, bei unsauberer Bedienung sind Fehler die Regel. Eine Empfehlung zu Düngung und Pflanzenschutz ersetzt die fachliche Freigabe nicht.

Katzen, Pferde und Gänse gehören zum Hof. Die Nähe zur Praxis prägt meine Texte.
Themen, mit denen ich mich beschäftige
Eine Auswahl aktueller Entwicklungen an der Schnittstelle von IT und Landwirtschaft. Sie betreffen viele Betriebe und ich verfolge sie fachlich.
365FarmNet endet zum 30.11.2026
Claas schaltet die Farm-Management-Software 365FarmNet ab und überführt rund 100.000 Konten nach Claas Connect. Für Betriebe zählt der vollständige Export der Feld- und Maschinendaten und die Kontrolle über diese Bestände nach dem Wechsel.
Der EU Data Act öffnet die Maschinendaten
Seit dem 12.09.2025 haben Nutzer vernetzter Landmaschinen einen gesetzlichen Anspruch auf ihre Daten in maschinenlesbarer Form. Offen bleibt die technische Umsetzung des Exports bei den Herstellern und die Absicherung der Schnittstellen.
Ransomware legt Stalltechnik lahm
Angriffe mit Erpressungssoftware treffen zunehmend Höfe. Fallen Melkroboter, Fütterung oder Klimasteuerung aus, geraten Tierbestand und Ernte in Gefahr. Netztrennung, Notfallpläne und Datensicherungen halten einen Betrieb handlungsfähig.
Right to Repair erreicht die Landtechnik
Ein Vergleich mit der US-Handelsbehörde FTC verpflichtet John Deere, die Diagnose- und Reparatursoftware zehn Jahre lang auch freien Werkstätten und Landwirten zu öffnen. Der Fall betrifft die Kontrolle des Herstellers über Steuergeräte und Softwarefreischaltungen moderner Traktoren.
KI erkennt kranke Tiere vor dem Symptom
Sensoren und Kameras erfassen Wiederkäuaktivität, Bewegung und Gang einzelner Tiere und melden Abweichungen vom Normalverhalten. In dokumentierten Betrieben zeigte die Auswertung Lahmheit vor dem sichtbaren Ausbruch. Offen bleiben Datenqualität, Fehlalarme und die Anbindung an die Praxis des Tierarztes.
Tierarztpraxen geraten ins Visier von Angreifern
Praxen verwalten Patientendaten, Zahlungen und Diagnosetechnik über vernetzte Software und werden zum Ziel von Phishing und Erpressung. Für Praxen ohne verbindliche Vorgaben zählen Backups, klare Zugriffsrechte und Ausfallsicherheit.

Zwischen Feld, Stall und Büro entstehen die Themen, über die ich schreibe.
Brandaktuelle Ideen für die Agrarredaktionen
Diese Themen biete ich den Landwirtschaftsredaktionen gerade an. Sie schließen an die laufenden Aufträge an und greifen die Entwicklungen auf, die die Branche jetzt bewegen.
NIS2 verpflichtet Landhandel und Ernährungswirtschaft ab 2026
Das NIS2-Umsetzungsgesetz erfasst Futtermittelhersteller, Landhandel, Molkereien und größere Agrarbetriebe. Die Geschäftsführung haftet persönlich, Sicherheitsvorfälle brauchen eine Meldung binnen 24 Stunden und Bußgelder reichen bis 10 Millionen Euro.
Der AI Act stuft KI in Landmaschinen als Hochrisiko ein
Der Digital Omnibus, Verordnung (EU) 2026/1744, gilt seit dem 27. Juli 2026 und setzt die Fristen neu. Für KI als Sicherheitsbauteil einer Maschine gilt über Anhang I der 2. August 2028, für die Hochrisiko-Systeme aus Anhang III der 2. Dezember 2027. Für Hersteller und Anwender KI-gesteuerter Agrartechnik zählen Konformitätsbewertung, Dokumentation und Bußgelder bis 15 Millionen Euro.
Vier Hersteller bauen mit FieldEngine eine offene Alternative
Krone, Rauch, Zunhammer und Nexat entwickeln nach der AGCO-Übernahme von next farming eine gemeinsame Farm-Management-Software gegen proprietäre Plattformen. Das Thema trifft die Debatte um Datenhoheit, offene Schnittstellen und Abhängigkeit von einzelnen Anbietern.
KI-Chatbots übernehmen die Betriebsberatung
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft und die Universität Passau prüfen einen KI-Agrarchatbot und untersuchen Haftung, Urheberrecht und Datenschutz. Kommerzielle Anbieter drängen parallel in den Markt, damit steht die Verlässlichkeit generativer Modelle im Betrieb auf dem Prüfstand.
Autonome Feldmaschinen erreichen die Serienreife
John Deere zeigte die zweite Generation seines Autonomie-Kits mit 16 Kameras und KI-Bildverarbeitung, die Serienproduktion von Feldrobotern läuft für die Saison 2026 an. Software-Sicherheit, Ausfallabsicherung und Haftung bei autonomer Feldarbeit rücken nach vorne.
Fachbeiträge, die Technik und Hof verbinden
Für landwirtschaftliche Medien schreibe ich herstellerunabhängig und aus der Perspektive von Menschen, die selbst mit Hof und Technik zu tun haben. Die Beiträge bleiben nah an der Praxis und erklären auch anspruchsvolle Themen so, dass die Leserschaft sie nutzen kann.
Formate
Fachbeiträge, Erklärstücke, Ratgeber, Reportagen sowie Whitepaper und Entscheidungsgrundlagen, abgestimmt auf die Zielgruppe.
Themen
IT-Sicherheit auf dem Betrieb, sinnvoller KI-Einsatz, Datenhoheit, Precision Farming, Anbindung im ländlichen Raum und Betriebssoftware.
Anspruch
Verständlich ohne fachlichen Verlust, herstellerunabhängig und mit klarem Nutzen für den einzelnen Betrieb.
Verlässlichkeit
Termintreue und ein sauberer Umgang mit Fakten aus jahrzehntelanger Arbeit für die IT-Fachpresse.
Zusammenarbeit im Bereich Landwirtschaft
Für Beiträge, Reihen oder Whitepaper rund um IT und KI in der Landwirtschaft stehe ich Redaktionen und Betrieben gern zur Verfügung. Eine kurze Nachricht mit dem Thema oder der Ausgangslage genügt.
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